Der zweite ZAT der neuen Saison brachte die erwartete Dramatik – und gleich mehrere Wendungen im Tabellenbild. Malatyaspor bleibt cool, Göztepe überrascht weiter, Ankaragücü präsentiert sich stabil und bei Galatasaray geht es erneut hoch und runter. Insgesamt stehen nun acht Teams mit mindestens neun Punkten da. Die Liga ist so eng wie seit Jahren nicht mehr.Malatyaspor bleibt Tabellenführer und setzt ein Ausrufezeichen: Ein bitteres 0:3 bei Galatasaray wird sofort weggesteckt, und das Team antwortet mit einem 3:2 gegen Göztepe und einem starken 3:1 auswärts bei Fenerbahce. Zwölf Punkte aus sechs Spielen – eine Bilanz, die Meisterträume weckt.
Direkt dahinter meldet sich Ankaragücü eindrucksvoll zurück. Nach dem 4:1 gegen Antalyaspor und dem 1:0 über Gaziantepspor schienen sie kurzzeitig unaufhaltsam, doch das klare 0:3 gegen Galatasaray bremste den Lauf. Trotzdem reicht es für Platz zwei, ein starkes Zwischenfazit.
Für die Sensation des Spieltages sorgt jedoch Göztepe Izmir. Der Aufsteiger gewinnt zunächst verdient 1:0 gegen Samsunspor, verkauft sich beim 2:3 gegen Malatyaspor teuer und fegt anschließend Antalyaspor mit 4:0 vom Platz. Der Lohn ist Platz drei und ligaweites Staunen.
Galatasaray erlebt den typischen Gala-ZAT: von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt. Ein dominantes 3:0 über Malatyaspor, ein Rückschlag in Antalya, dann wieder ein souveränes 3:0 gegen Ankaragücü. Drei Spiele, drei Extreme – aber neun Punkte bedeuten Platz vier.
Dahinter folgt ein dichtes Mittelfeld: Samsunspor, Gaziantepspor, Fenerbahce SK und Antalyaspor stehen jeweils bei neun Punkten. Jeder dieser Vereine zeigte Licht und Schatten – von starken Heimsiegen bis zu schmerzhaften Auswärtsniederlagen. Besonders für Fenerbahce dürfte der 1:3-Heimrückschlag gegen Malatyaspor schmerzen.
Die letzten beiden Plätze gehören Istanbulspor und Trabzonspor, beide mit nur einem Sieg aus drei Spielen. Für beide Teams gilt: Es fehlt nicht viel, aber Punkte müssen dringend her, sonst droht frühzeitig der Anschluss nach oben zu verloren zu gehen.
Nach sechs Spieltagen ergibt sich ein Bild, in dem alles möglich scheint. Zwischen Platz eins und neun liegen lediglich drei Punkte. Die Saison verspricht ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das jetzt schon absolutes Süper-Lig-Niveau zeigt.
Es war eine spannende Spielzeit 2025-3 in Argentinien. Vor dem letzten ZAT konnten noch 9 Mannschaften Meister werden. Am Ende konnte es aber nur Einen geben.
Die Saison 2025-3 in Wales geht in die entscheidende Phase. Noch 2 Runden (7 Spieltage) sind zu spielen, dann teilt sich die Liga in eine Meister- und eine Abstiegsrunde.
News der Woche – Kurz & Knapp: Wieder mehr Bewegung in der Zeitungsarbeit erwünscht! In den letzten Tagen hat sich gezeigt, wie lebendig die Liga wird, wenn sich Manager wieder häufiger mit Berichten und Analysen einbringen – Da geht wieder mehr. Im Pokal steht nächste Woche der letzte ZAT der First Round an. Noch einmal heißt es: alles geben, Punkte sichern und den Einzug in die nächste Runde klar machen. Auch international läuft es hervorragend – kein einziges Team ist bisher ausgeschieden. Eine starke Leistung, die zeigt, dass unsere Liga auch über die Landesgrenzen hinaus konkurrenzfähig ist. Und in der Liga? Da stellt sich derzeit nur eine Frage: Wer stoppt den SC Heerenveen? Mit beeindruckenden Ergebnissen und stabiler Form setzt das Team die Messlatte hoch. Spannung garantiert – auf allen Ebenen!
PSV Eindhoven
Ajax Amsterdam /
Twente Enschede
Die neue Saison beginnt, und die Spannung ist bereits greifbar: Kann PAOK Saloniki den Titel verteidigen? Schafft AEK Athen den Klassenerhalt? Und kehrt Panathinaikos zurück zur alten Stärke?
Bendor > In so vielen Jahren kann man sich irgendwann nur wiederholen, aber Bendor ist nicht nur durche seine Meistertitel ein großes Aushängeschild unserer Liga! Was Bendor für die Liga erreicht hat ist fast einzigartig. Wenn man es jetzt wieder schafft etwas mehr Zeit in die Zeitung zu investieren, steht man kurz vor dem Legendenstatus - und den haben in den Niederlanden nicht viele. Ganz klar, Roda Kerkrade ist der Topfavorit auf den Meistertitel!
FeelmyPain > Es war eine richtig gute Saison von FeelmyPain und seinem AZ aus Alkmaar. Am Ende sollte es (wieder) nicht sein den Titel zu holen. Doch die Formkurve der letzten Saisons zeigt schon steil nach oben. Die Kontinuität war zuletzt die große Schwäche. Wann kommt die alte Zeit zurück, in der es Titel regnete? Doch muss das überhaupt sein? AZ und FeelmyPain sind viel mehr als nur Pokale und Triumphe. Wenn ich mich nicht verrechnet habe, geht FeelmyPain in seine 40. Saison! Was eine Zahl.
Lensmayor > Eine weitere Überraschung kommt ebenfalls aus Eindhoven. Der kleine "Bruder" des PSV, der FC, spielt eine starke Saison und lässt den Worten von Lensmayor Taten folgen. Mit jahrerlange Erfahrung in dieser Art Spiele konnte direkt Anschluss an die Spitzengruppe gefunden werden. Mit dem neuen, erhöhten Punktekonto, will man beim FC Eindhoven sicher den nächsten Schritt gehen. Doch man weiß, die zweite Saison ist meist die Schwerere. Ich welche Richtung wird es gehen?
Bini > Eine alte Liebe fand sich vor der Saison wieder zusammen. Bini und der SC Cambuur versuchen es ein drittes Mal. Und in jeder Zeit gab es einen Meistertitel zu feiern. Doch davon ist man aktuell viel zu weit. Das Setzverhalten zu inkonstant, die Leistungen noch mehr. Wenn man oben angreifen will, so benötigt man außerdem eine gewisse Auswärtsstärke. Unterm Strich war es aber eine gelungene Comback-Saison von Bini. Man wird sich an der kommenden Runde messen lassen müssen.
PolishOracle > Nach dieser Saison wird man sich beim SC Heerenveen erstmal geschüttelt haben und war sicher froh, das die Runde endlich vorbei ist. Ein sechster Platz ist natürlich nicht das war man erreichen will. Dafür ist der Trainer einfach zu erfahren und das Umfeld erfolgsverwöhnt. Ich habe es eingangs angesprochen, der große Rivale sitzt im Süden der Niederlande und hat nach Titel in den letzten Jahren ausgeglichen. Das wird an der Ehre gekratzt haben. Die Vergangenheit hat gezeigt, das PolishOracle immer stärker zurückgekommen ist. Wenn dem so ist, wird es spannend für die Konkurrenz.
Marsilio Ficino > Nur Platz 7 am Ende für den stolzen Rotterdamer Verein Feyenoord. Das es am Ende nur dieser Rang war lag an den letzten Spielen. Nach dem 9. ZAT war Ficino sogar noch Tabellenführer. Wenn man natürlich so "schwach" aus der Saison geht, lässt das einen mit einem unguten Gefühl zurück. Marsilio Ficino ist also mehr denn je gefordert. Noch so eine Phase wie zum Ende der letzten Runde wird man nicht spielen dürfen. Dafür ist Marsilio Ficino einfach zu gut.
Milsko > Willem war amtierender Pokalsieger, konnte am Ende den Aufwärtstrend aber nicht halten. So wurde es dann nur noch der 8. Tabellenplatz und die Stimmung in Tilburg ist gedämpft. Immerhin hat sich Milsko von einem Abstiegstrainer zu einem etablierten Erendivisie-Coach gemausert, der mit mehr Erfahrung auch sicher größere Erfolge feiern wird. Kurzfristig steht sicherlich mal eine Qualifikation für Europa an.
Die Saison in Spanien beginnt am 19.01. und wir suchen noch drei Trainer für eine Tätigkeit in der spanischen Sonne! Jetzt anmelden!
Wir haben noch nicht mal Mitte September und schon hat die polnische Ektraklasa ihren ersten etwas spektakulären ZAT der Saison 2024-3 hinter sich. Dreimal wurde auswärts etwas versucht, dreimal wurde das Risiko belohnt und somit haben auch drei Teams ihren Saisonstart nicht wie gewünscht hingelegt. Die Auswärtsangriffe waren - aus neutraler Sicht - definitiv eine willkommene Abwechslung denn der Pokal und der EC stehen noch nicht in den Startlöchern. Ergo, gibts ja doch ein wenig etwas zu berichten:
Moin,