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Vereinsprofil
VfB Stuttgart

VfB Stuttgart

Stand nach ZAT 1 · Sa, 23.05.2026 · 22:00

Aktuelle Ligatabelle

Platz Mannschaft Sp S-U-N T +/- Pkt. TK
4 VfB Stuttgart VfB Stuttgart 2 1-1-0 5:4 +1 4 49,5

Liga-Artikel

28 Artikel aus 1. Bundesliga von VfB Stuttgart.

Volles Vertrauen in Kraus

VfB Stuttgart
Der blickt mit großer Vorfreude und viel Zuversicht auf den Start in die neue Saison. Nach einer vergangenen Spielzeit, die von vielen positiven Entwicklungen geprägt war, möchte der Verein den eingeschlagenen Weg konsequent fortsetzen. Besonders bemerkenswert war dabei die Entwicklung der Mannschaft im Verlauf der letzten Saison: Nach einem starken Start und einer langen Phase im oberen Tabellendrittel ließ die Konstanz zum Ende hin zwar etwas nach, dennoch stand am Ende ein hervorragender fünfter Tabellenplatz zu Buche. Damit konnten die eigenen Erwartungen ebenso wie die Prognosen vieler Beobachter deutlich übertroffen werden.

Die Verantwortlichen sehen darin eine Bestätigung der kontinuierlichen Arbeit innerhalb des Vereins. Sowohl sportlich als auch strukturell habe sich die Mannschaft in den vergangenen Monaten weiterentwickelt. Entsprechend positiv fällt auch das Fazit der Sommervorbereitung aus. Die Trainingseinheiten verliefen intensiv und konzentriert, die Mannschaft präsentierte sich engagiert und geschlossen. Auch in den Testspielen konnte das Trainerteam viele wichtige Erkenntnisse gewinnen. Der Kader gilt als ausgewogen besetzt und bietet auf mehreren Positionen mehr Qualität und Tiefe als noch in der Vorsaison.

Mit Blick auf die kommende Spielzeit formuliert der Verein ein klares Ziel: Die erneute Qualifikation für einen europäischen Wettbewerb. Dabei ist allen Beteiligten bewusst, dass die Konkurrenz in der Liga groß ist, dennoch sieht man den gut vorbereitet.

Großes Vertrauen genießt weiterhin Trainer Florian Kraus. Innerhalb der Mannschaft gilt er als wichtige Identifikationsfigur, zugleich steht auch der Vorstand geschlossen hinter dem Coach. Darüber hinaus genießt Kraus bei den Fans hohe Anerkennung für seine Arbeit und seine klare Linie. Gemeinsam möchte der Verein den positiven Trend der vergangenen Saison bestätigen und sich erneut in der Spitzengruppe der Bundesliga etablieren.
Saison 2026-2, ZAT 1 · 285 Wörter

Luft reichte nicht aus in Stuttgart für die komplette Saison

VfB Stuttgart

Drei Spieltage vor dem Ende der Saison zeigt sich beim VfB Stuttgart ein klares Bild: Die Luft ist raus. Trainer Florian Kraus hat es über weite Strecken der Spielzeit verstanden, seine Mannschaft zu motivieren, taktisch gut einzustellen und immer wieder an ihre Leistungsgrenze zu bringen. Gerade in der Hinrunde präsentierte sich der VfB phasenweise stabil und konkurrenzfähig, konnte wichtige Punkte sammeln und sich im gesicherten Tabellenmittelfeld etablieren.

Doch im Saisonverlauf wurde zunehmend deutlich, dass die Intensität und der personelle Aufwand ihren Tribut fordern. Verletzungen, Formschwankungen und fehlende Breite im Kader führten dazu, dass die Konstanz verloren ging. In den entscheidenden Phasen fehlte die letzte Durchschlagskraft, um Spiele zu drehen oder enge Partien für sich zu entscheiden. Die Mannschaft wirkte zuletzt müde, sowohl körperlich als auch mental.


In der aktuellen Tabellenkonstellation ist nach oben kaum noch etwas möglich, während nach unten ausreichend Abstand besteht. Der VfB befindet sich damit in einer klassischen Übergangsphase innerhalb der Saison, in der es weniger um tabellarische Ziele, sondern vielmehr um Haltung und Abschluss geht.


Trainer Kraus fordert von seinem Team nun vor allem eines: Professionalität bis zum letzten Spieltag. Die verbleibenden Begegnungen sollen genutzt werden, um sich mit Einsatz und Disziplin aus der Saison zu verabschieden und den Fans noch einmal zu zeigen, wozu die Mannschaft grundsätzlich in der Lage ist.


Gleichzeitig richtet sich der Blick bereits nach vorne. Die Sommerpause wird entscheidend sein, um Kräfte zu regenerieren, strukturelle Schwächen zu analysieren und die Basis für eine stabilere und konstantere kommende Saison zu legen. Klar ist: Der VfB Stuttgart hat in dieser Spielzeit sein Potenzial angedeutet – nun gilt es, daraus mehr zu machen.


Saison 2026-1, ZAT 12 · 435 Wörter

Der VfB gibt sich nicht auf

VfB Stuttgart

Der VfB Stuttgart unter Trainer Florian Kraus hat in den vergangenen Wochen etwas an Konstanz eingebüßt, bleibt jedoch weiterhin ein ernstzunehmender Faktor im Rennen um die oberen Tabellenplätze. Nach zuletzt wechselhaften Ergebnissen beträgt der Rückstand auf Rang eins aktuell vier Punkte. Angesichts der engen Konstellation in der oberen Tabellenhälfte ist jedoch weiterhin alles offen – zwischen Platz eins und Platz neun liegen nur wenige Zähler, sodass sich die Situation in den kommenden Wochen schnell verändern kann.

Im Vergleich zur Vorsaison, die aus Stuttgarter Sicht als durchwachsen bezeichnet werden muss, präsentiert sich die Mannschaft in dieser Spielzeit deutlich gefestigter. Insbesondere die defensive Stabilität und die mannschaftliche Geschlossenheit haben sich sichtbar verbessert. Diese Entwicklung hat dazu geführt, dass der VfB zwischenzeitlich sogar zum erweiterten Favoritenkreis auf die Meisterschaft gezählt wurde.


Trainer Kraus bleibt dennoch realistisch in seiner Einschätzung. Im Interview betonte er, dass ein Titelgewinn zwar „nicht utopisch“, aber klar über den ursprünglichen Zielsetzungen liege. Vielmehr gehe es darum, die positive Entwicklung fortzusetzen und die aktuelle Dynamik mitzunehmen. „Wir dürfen die Euphorie jetzt nicht bremsen“, so Kraus. „Gerade in einer Phase, in der die Tabelle so eng ist, kann jede Serie entscheidend sein – sowohl nach oben als auch nach unten.“


Entscheidend wird sein, ob es dem VfB gelingt, schnell wieder zu mehr Konstanz zu finden. Die Qualität im Kader ist vorhanden, nun gilt es, diese auch regelmäßig auf den Platz zu bringen. Sollte dies gelingen, ist für die Stuttgarter in dieser Saison weiterhin vieles möglich – vielleicht sogar mehr, als man sich vor Beginn der Spielzeit erhofft hatte.

Saison 2026-1, ZAT 9 · 392 Wörter

VfB Stuttgart – Kraus hadert trotz Tabellenführung

VfB Stuttgart

Drei Spiele kampflos verloren, weil der Spielplan der [url=chatgpt://generic-entity?number=1]Deutsche Fußball Liga[/url] nicht rechtzeitig im E-Mail-Postfach landete – allein dieser Umstand sorgt bei Trainer Florian Kraus für Kopfschütteln. „Das darf uns nicht passieren, das ist maximal unglücklich“, so der Coach nach einer weiteren ernüchternden Woche bei Torrausch.

Doch auch sportlich läuft es derzeit nicht rund. Nach den verpassten Partien folgten drei Spiele ohne nennenswerte Erfolge. Kein Feuerwerk, keine klare Dominanz, stattdessen viel Stückwerk. Die Leichtigkeit der Hinrunde scheint verloren gegangen zu sein. Vor allem im Offensivspiel fehlt es an Durchschlagskraft. Die Stürmer wirken überspielt, die Wege werden kürzer, die Abschlüsse ungenauer. In den vergangenen Begegnungen war deutlich zu erkennen, dass die Belastung Spuren hinterlässt.

Und dennoch: Der VfB Stuttgart steht weiterhin an der Spitze – mit zwei Punkten Vorsprung. Eine Momentaufnahme, die Mut macht, aber keine Sicherheit garantiert. Kraus bleibt deshalb wachsam. „Tabellenführung ist schön, aber sie hilft dir nichts, wenn du den Fokus verlierst“, mahnt er.

Mit dem Start in die Rückrunde beginnt nun die entscheidende Phase der Saison. Kraus weiß, dass seine Mannschaft eine Reaktion zeigen muss. Mehr Frische, mehr Tempo, mehr Konsequenz im Abschluss – das sind die Forderungen an sein Team. Ob personelle Rotation oder taktische Anpassungen folgen, ließ der Trainer offen.

Klar ist jedoch: Will der Spitzenreiter den Vorsprung verteidigen, muss er schnell zurück in die Spur finden. Die Konkurrenz lauert – und Schwächephasen werden im Titelrennen gnadenlos bestraft.

Saison 2026-1, ZAT 7 · 270 Wörter

Na sowas?!?

VfB Stuttgart

Beim VfB Stuttgart liegt eine kuriose und zugleich ärgerliche Phase hinter Mannschaft und Trainerteam. Ausgerechnet ein technischer Defekt im Umfeld des DFB sorgte dafür, dass der Spielplan die Schwaben nicht rechtzeitig erreichte. Die Folge: Drei Partien konnten nicht bestritten werden und wurden kampflos gewertet. Sportlich hatte der VfB somit keine Chance einzugreifen – auf dem Papier standen am Ende jedoch drei Niederlagen und damit ein Verlust von gleich neun Punkten.

Für das Team ist diese Situation natürlich schwer zu verdauen. Während die Konkurrenz fleißig Zähler sammelte, musste Stuttgart tatenlos zusehen, wie der eigene Vorsprung schmolz. Umso bemerkenswerter ist der Blick auf die Tabelle: Trotz der drei Wertungen am grünen Tisch steht der VfB weiterhin an der Spitze der Bundesliga – wenn auch mit lediglich einem Punkt Vorsprung. Das unterstreicht die starke Konstanz der bisherigen Saison und zeigt, wie stabil die Mannschaft über Wochen hinweg aufgetreten ist.


Gedanklich lässt sich kaum vermeiden, über die verpassten Möglichkeiten zu spekulieren. In der aktuellen Verfassung hätte der VfB sicherlich in mindestens einem der drei Spiele gepunktet, vielleicht sogar deutlich mehr. Ein komfortabler Vorsprung wäre durchaus im Bereich des Möglichen gewesen. Doch statt sich lange mit hypothetischen Szenarien aufzuhalten, richtet sich der Fokus in Stuttgart wieder klar nach vorne.


Die unfreiwillige Pause wurde intern genutzt, um Abläufe zu verfeinern und taktische Details zu schärfen. Trainer und Spieler zeigten sich im Training engagiert und fokussiert, der Ärger wurde bewusst in Motivation umgewandelt. Die Botschaft ist eindeutig: Die Tabellenführung soll nun auf sportlichem Weg untermauert werden.


Mit neuer Euphorie, klaren Zielen und spürbarem Tatendrang geht der VfB Stuttgart in die kommenden Aufgaben. Der Rückschlag ist verarbeitet – jetzt will man wieder auf dem Platz Antworten geben und den Traum von einer erfolgreichen Saison entschlossen weiterverfolgen.


Saison 2026-1, ZAT 5 · 455 Wörter

Stuttgart setzt ein Ausrufezeichen

VfB Stuttgart

Der VfB Stuttgart bleibt im frühen Saisonverlauf weiter auf Kurs und hat am zweiten ZAT ein starkes Ausrufezeichen gesetzt. Drei Siege aus drei Partien sprechen eine klare Sprache, auch wenn die Verantwortlichen intern betonen, dass das aktuell hohe Tempo kaum dauerhaft zu halten sein dürfte. Besonders der 4:3-Auswärtserfolg bei Holstein Kiel verlangte der Mannschaft alles ab – offensiv effizient, defensiv jedoch zeitweise anfällig. Die Reaktion darauf folgte prompt: Gegen Arminia Bielefeld präsentierten sich die Schwaben deutlich stabiler und brachten einen knappen, aber kontrollierten 1:0-Arbeitssieg über die Zeit.

Für das größte Ausrufezeichen sorgte schließlich der deutliche 4:1-Erfolg beim FC Bayern München. Stuttgart zeigte sich taktisch diszipliniert, nutzte seine Chancen konsequent und ließ sich auch von Druckphasen der Gastgeber nicht aus der Ruhe bringen. Trainer Florian Kraus lobte im Umfeld der Partie vor allem die mannschaftliche Geschlossenheit und die Bereitschaft, auch in intensiven Phasen den Plan durchzuziehen.


Trotz der starken Ergebnisse bleibt die Einordnung im Lager der Schwaben sachlich. Die bisherigen Punkte seien wichtig für das Konto, nehmen aber keinen Einfluss auf die kommenden Aufgaben, die weiterhin höchste Konzentration erfordern. Intern weiß man, dass die Liga lang ist und sich Leistungen erst über mehrere ZAT hinweg bestätigen müssen. Fest steht jedoch: Der VfB hat sich früh eine komfortable Ausgangsposition erarbeitet – und diese kann ihm im weiteren Saisonverlauf niemand mehr nehmen.


Saison 2026-1, ZAT 3 · 321 Wörter

Gelungener Start für die Schwaben

VfB Stuttgart

Der VfB Stuttgart ist mit einem gelungenen ersten ZAT in die neue Saison gestartet. Unter Trainer Florian Kraus holten die Schwaben aus zwei Partien sechs Punkte und setzten damit früh ein sportliches Ausrufezeichen, auch wenn es aufgrund des Torverhältnisses zunächst noch nicht für die Tabellenführung reicht.

Zum Auftakt stand für den VfB gleich eine echte Standortbestimmung an. Auswärts ging es zum amtierenden Meister FC Augsburg, der als einer der Topfavoriten in die Saison gestartet war. Stuttgart zeigte sich davon jedoch unbeeindruckt und präsentierte sich von Beginn an gut organisiert, zielstrebig und effizient. Die Gäste nutzten ihre Chancen konsequent und erspielten sich im Laufe der Partie klare Vorteile. Am Ende stand ein verdienter 4:1-Auswärtserfolg, der sowohl in der Höhe als auch in der Spielkontrolle überzeugte.


Im anschließenden Heimspiel tat sich der VfB deutlich schwerer. Der Gegner agierte kompakt, ließ nur wenige Räume zu und verlangte den Stuttgartern viel Geduld ab. In einer insgesamt chancenärmeren Begegnung war vor allem defensive Stabilität gefragt. Stuttgart blieb konzentriert, arbeitete geschlossen gegen den Ball und belohnte sich schließlich mit einem knappen, aber nicht unverdienten 1:0-Heimsieg. Es war ein typischer Arbeitssieg, der weniger durch spielerische Highlights, dafür durch Einsatz und Disziplin geprägt war.


Mit zwei Siegen aus zwei Spielen fällt der Saisonstart für den VfB Stuttgart insgesamt zufriedenstellend aus. Die Mannschaft zeigte bereits eine gute Grundordnung und ein hohes Maß an Effizienz, auch wenn in einzelnen Bereichen noch Entwicklungspotenzial erkennbar ist. Trainer Florian Kraus und sein Team können auf diesem Auftakt aufbauen und gehen mit Rückenwind in die kommenden ZATs.


Saison 2026-1, ZAT 2 · 397 Wörter

Starke Vorbereitung in Stuttgart

VfB Stuttgart
Die Vorbereitung auf die neue Saison stand ganz bewusst unter dem Zeichen der Kontinuität. Nach einer Spielzeit, in der wir als Mannschaft gewachsen sind und uns in vielen Phasen bereits auf einem sehr stabilen Niveau präsentiert haben, war es unser erklärtes Ziel, genau dort anzuknüpfen. Statt alles neu zu denken, haben wir uns darauf konzentriert, die vorhandenen Stärken weiter auszubauen, Abläufe zu verfeinern und die Automatismen im Spiel zu festigen. In intensiven Trainingseinheiten wurde sowohl an der körperlichen Basis als auch an taktischen Details gearbeitet. Ein besonderer Fokus lag auf dem Zusammenspiel zwischen den Mannschaftsteilen, auf sauberem Positionsspiel und einer klaren Rollenverteilung auf dem Platz.

Diese Herangehensweise spiegelt sich auch in der Kaderplanung wider. Wir haben das Team bewusst weitgehend zusammengehalten. Es gab nur sehr wenige Abgänge, was für uns ein wichtiges Signal der Stabilität ist. Die Spieler kennen sich, wissen um ihre Stärken und Schwächen und haben in der vergangenen Saison ein Fundament gelegt, auf dem wir nun aufbauen können. Gerade in einer Liga, in der Nuancen über Erfolg oder Misserfolg entscheiden, ist diese Eingespieltheit ein echter Wettbewerbsvorteil.

Gleichzeitig wollten wir frische Impulse setzen – allerdings nicht durch hektische Transfers, sondern gezielt und nachhaltig. Mit drei Neulingen aus der eigenen Jugend haben wir genau das getan. Diese Spieler bringen nicht nur Talent und Ehrgeiz mit, sondern auch eine enge Identifikation mit dem Verein und seiner Spielphilosophie. Sie haben sich in der Vorbereitung bemerkenswert schnell integriert und gezeigt, dass sie bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Ihre Entwicklung ist ein klares Bekenntnis zu unserem Weg, langfristig zu denken und eigene Talente zu fördern.

Der Vorstand hat die Ambition formuliert, am Ende der Saison im oberen Drittel der Tabelle zu stehen. Dieses Ziel ist anspruchsvoll, aber realistisch. Wir verfügen über eine gefestigte Mannschaft, eine klare Spielidee und eine gesunde Mischung aus Erfahrung und Jugend. Wenn es uns gelingt, die in der Vorbereitung erarbeiteten Grundlagen konsequent auf den Platz zu bringen und als Einheit aufzutreten, dann bin ich überzeugt, dass wir eine starke Saison spielen können. Entscheidend wird sein, Woche für Woche konzentriert zu arbeiten, Rückschläge gemeinsam zu tragen und unseren Weg unbeirrt weiterzugehen.
Saison 2026-1, ZAT 1 · 376 Wörter

Die Schwaben müssen nochmal alles mobilisieren

VfB Stuttgart

Beim VfB Stuttgart liegen bewegte Wochen hinter Mannschaft und Trainerteam. Noch vor kurzem schien ein Platz in der oberen Tabellenhälfte fest im Blick, doch eine unglückliche Serie ließ die Schwaben vom fünften auf den zehnten Rang abrutschen. Ein Absturz, der schmerzt – vor allem, weil der VfB über weite Strecken der Saison konstant und stabil aufgetreten war. Nun gilt es, sich neu zu sortieren, denn die letzten vier Spiele entscheiden darüber, ob der erhoffte einstellige Tabellenplatz Wirklichkeit wird.



Auffällig ist, wie eng die Spiele zuletzt waren. Stuttgart präsentierte sich keineswegs hoffnungslos oder chancenlos, vielmehr fehlten am Ende oft nur Nuancen. Mal verhinderte ein unglücklicher Gegentreffer eine Punkteteilung, mal ließ die Mannschaft jene Konsequenz im Abschluss vermissen, die sie in der Hinrunde ausgezeichnet hatte. Genau diese Kleinigkeiten machen derzeit den Unterschied und haben den VfB in der Tabelle zurückgeworfen.



Doch innerhalb des Teams ist keineswegs Verunsicherung spürbar. Im Gegenteil: Trainer Florian Kraus setzt in dieser entscheidenden Phase auf Geschlossenheit, klare Ansagen und das Vertrauen in die eigenen Stärken. Immer wieder betont er intern, dass die Mannschaft über genügend Qualität verfügt, um den Trend zu stoppen und sich wieder nach oben zu arbeiten. Und tatsächlich: Die Moral stimmt, das Miteinander passt, und die Trainingsleistungen deuten darauf hin, dass der VfB noch lange nicht bereit ist, die Saison auslaufen zu lassen.



Die kommenden Begegnungen werden allerdings zu einem Charaktertest. Jeder Spieler weiß, dass nun die Momente zählen, in denen man über die Schmerzgrenze geht, in denen man Zweikämpfe entschlossener annimmt und in denen individuelle Fehler nicht mehr passieren dürfen. Nur wenn der VfB diese Intensität auf den Platz bringt, ist der einstellige Tabellenplatz realistisch.



Am Ende könnte es genau diese Druckphase sein, die den Ausschlag gibt. Der VfB Stuttgart steht vor vier richtungsweisenden Partien – und wenn die Schwaben das abrufen, was sie über weite Strecken der Saison gezeigt haben, ist die Rückkehr in den oberen Tabellenbereich alles andere als ausgeschlossen. Stuttgart hat es selbst in der Hand.

Saison 2025-3, ZAT 11 · 516 Wörter

VfB Stuttgart hadert mit großem Fehler - Entlassung des Sportchefs

VfB Stuttgart
Der VfB Stuttgart erlebt eine Saison, die ebenso ungewöhnlich wie vielversprechend verläuft. Unter Trainer Florian Kraus steht der Verein nach 18 Spieltagen auf Rang sieben – ein Platz, der angesichts der jüngsten Ereignisse in dieser Form keineswegs selbstverständlich ist. Mit 31 Punkten befindet sich der VfB in unmittelbarer Schlagdistanz zu den Spitzenplätzen: Nur drei Zähler fehlen auf den Tabellenzweiten FC Bayern München. Dass der Abstand auf den souverän auftretenden Spitzenreiter FC St. Pauli bereits elf Punkte beträgt, unterstreicht zudem, welch beeindruckendes Tempo die Hamburger aktuell vorgeben.

Beim Blick zurück bleibt jedoch ein fader Beigeschmack. Durch ein kurioses Missverständnis im Terminmanagement wurde ein wichtiges Ligadrittel regelrecht verschenkt. Statt die verplanten drei Spiele zu bestreiten, absolvierte die Mannschaft ein Trainingslager und kapselte sich vollständig von der Außenwelt ab. Keine Medien, kein Kontakt – selbst Anrufe waren während dieser Zeit nicht möglich. Während die Konkurrenz punktete, trainierten die Stuttgarter hart, aber eben ohne die Chance, auf dem Platz nachzulegen. Was wäre möglich gewesen, wäre dieser Fehler nicht passiert? Die Vorstellung, wie viele Punkte zusätzlich hätten geholt werden können, beschäftigt Fans und Verantwortliche gleichermaßen. Der SPortdirekter wurde ohne weiteres sofort entlassen und derzeit managed Kraus das mit.

Nun aber richtet sich der Blick klar nach vorne. Die Mannschaft hat nach der Rückkehr aus ihrer selbstgewählten Isolation wieder voll in den Ligabetrieb gefunden und zeigt spielerisch wie mental starke Reaktionen. Trotz der verpassten Chancen bleibt das Ziel ambitioniert, aber erreichbar: Stuttgart möchte sich in den kommenden Wochen unter den besten fünf Teams der Liga etablieren und so seinen Anspruch untermauern, dauerhaft im oberen Drittel der Tabelle mitzuspielen. Viel wird davon abhängen, wie konstant das Team die anstehenden Aufgaben meistert – und ob es gelingt, aus der verpassten Gelegenheit zusätzliche Motivation zu schöpfen.
Saison 2025-3, ZAT 7 · 315 Wörter