
Regensburg kommt weiter!

99 Pokalartikel von SSV Jahn Regensburg, aufgeteilt nach Wettbewerb.
















































Nach der ersten Spielrunde im diesjährigen DFB-Pokal kann
man für den SSV Jahn Regensburg bilanzieren, dass die vorgegebene
Punkteausbeute erreicht wurde. Dem souveränen 3:0-Heimsieg über Kiel folgte in
Augsburg eine enge Partie, in der man sich schlussendlich dennoch mit 0:1
geschlagen geben musste. Aber diese drei Zähler sollten auch erreicht werden um
erstmal in den Wettbewerb reinzukommen. Und durch den Auswärtssieg der
Stuttgarter Kickers bei Dynamo Dresden ist auch noch Bewegung in der Gruppe
drin. Wird also spannend werden. Und wie es der Zufall will, sind das auch die
beiden nächsten Gegner für die Oberpfälzer. Zuerst empfängt mal die Jungs von
der Waldau und man ist durch deren Sieg in Dresden gewarnt. Werden die Schwaben
auch dieses Mal ein exzellentes Auswärtsgesicht zeigen können? Danach reist mal
an die Elbe und Dynamo wird sicherlich sehr viel Wut im Bauch haben. Die
Jahnelf muss also in beiden Partien ordentlich dagegen halten.



Ein Blick auf die Tabelle verrät: In der Gruppe A ist noch
ein Platz um den Einzug in die nächste Spielrunde frei. Denn der MSV Duisburg
wird sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen lassen. Dahinter duellieren
sich die restlichen fünf Vereine, die alle mehr oder weniger noch die Chancen
auf das Weiterkommen haben. Beim SSV Jahn Regensburg ist der Plan, mit einem
hohen Torkonto in die abschließenden Spiele zu gehen, aufgegangen. Allerdings
liegt man punktemäßig schon gut hinter Saarbrücken zurück. In den bisherigen
Spielen ist noch nicht großartig was außergewöhnliches passiert, deswegen die
momentane Situation. Beim Jahn wird man alles versuchen, man wird aber kräftig
Punkte einfahren müssen. So oder so möchte man aber nochmal etwas zum Modus
erwähnen: Macht deutlich mehr Spaß als in den letzten Jahren und man hofft in
Regensburg, dass man das auch in den nächsten Jahren so durchführt.








Die erste Runde im diesjährigen Pokal ist vorbei und für den
SSV Jahn Regensburg ist noch nicht viel passiert. Daheim hat man 5:0 gewonnen,
auswärts 5:0 verloren. Alles ausgeglichen somit. Wie in der Gruppe auch, denn
jedes Team hat 3 Punkte auf dem Konto. Nun stehen die beiden Duelle gegen
Arminia Bielefeld an und in diesen Begegnungen gilt es, sich eine gute
Ausgangsposition für den Abschlussspieltag zu ergattern. Im konkreten Fall
dürfte es auf Grund der Ausgeglichenheit in der Gruppe heißen, dass drei Punkte
mindestens eingefahren werden sollten. Alles darüber hinaus ist Bonus und
erleichtert die Sachlage vor der abschließenden Spielrunde. Eine Prognose, wie
die Platzierungen in der Gruppe am Ende sind, lässt sich jetzt noch nicht
treffen. Die Vermutung liegt aber nahe, dass eventuell die Tordifferenz den
Ausschlag über Weiterkommen und Sitzenbleiben gibt.










Die Zwischenrunde des Pokals ist beendet. Und
aus Sicht vom SSV Jahn Regensburg kann durchaus ein positives Fazit gezogen
werden. Man konnte nicht nur die „Traditionsgruppe“ für sich entscheiden.
Sondern man hat auch als einziges Team im gesamten Wettbewerb 13 Punkte geholt.
Obwohl man dieses überragende Ergebnis erzielte, hat man in der nächsten Runde
einen richtig großen Brocken zugelost bekommen. Schalke 04 konnte ebenso wie
der Jahn Gruppensieger werden. Und die Gruppe war mit Leverkusen, Augsburg und
Ingolstadt durchaus auch eine Herausforderung. Die Favoritenfrage für diese
Partie ist hier nicht einfach zu beantworten. In der Liga setzte es für die
Jahnelf in Gelsenkirchen eine 5:0-Klatsche. Das Rückspiel in Regensburg steht
am kommenden Wochenende an. Somit erwarten wir also gleich drei Begegnungen
zwischen dem SSV Jahn und Schalke 04.




Nicht nur in der Liga kommt es an diesem
Wochenende zum Duell mit den Stuttgarter Kickers. Auch im Pokal trifft die
Mannschaft vom SSV Jahn Regensburg auf die Freunde vom Degerloch. Ein enger
Terminplan also, so dass beide Trainer gefordert sind, den Spielern im
richtigen Moment die benötigten Spielpausen zu geben. Für den Jahn hat die Liga
schon immer Vorrang, obwohl man den Pokal als durchaus attraktiv ansieht.
Kampflos will man sich jedenfalls nicht geschlagen geben. Und das mussten in
der Gruppenphase auch schon der SSV Reutlingen, der Karlsruher SC und Bayern
München bemerken, die in der Endabrechnung allesamt hinter der Jahnelf
platziert waren. Als Favorit sieht man sich an der Donau aber dennoch nicht. „Wenn
man genau hinsieht, stellt man fest, dass die Kickers etwas mehr Körner zur
Verfügung haben.“ lässt Trainer Mattao wissen.





Die Situation ist schon seltsam: Da macht sich der SSV Jahn Regensburg in der letzten Spielzeit überhaupt keinen Druck im Pokal und rutscht dann mehr oder weniger bis ins Finale des Pokal-Wettbewerbs durch und entfacht dadurch eine große Begeisterung und Freude auf den Pokal-Wettbewerb in der ganzen Oberpfalz. Und dann möchte man natürlich in dieser Spielzeit zumindest die Vorrunde überstehen und man klebt auf dem letzten Tabellenrang fest. Es scheint verhext! Aber noch haben sich die Domstädter nicht aufgegeben. Es sind noch einige Partien zu spielen und rechnerisch könnte man durchaus noch in die nächste Runde einziehen. Realistisch gesehen ist das aber eine wirklich ordentliche Herausforderung. Die Stürmer zeigen sich zwar in guter Form. Aber der Rückstand ist dennoch beträchtlich. Bei den Buchmachern liegt die Quote für ein Weiterkommen vom SSV Jahn bei 1:20.


















Die Rückrunde in der Gruppenphase des deutschen
Pokalwettbewerbs begann für den SSV Jahn Regensburg mit einem Auswärtsspiel bei
der SpVgg Greuther Fürth. Dass dies ein dicker Brocken ist beweist ein Blick auf
die Tabelle der 2. Liga. Denn dort stehen die Franken auf dem Platz an der
Sonne. Schlechte Vorzeichen also für die oberpfälzische Reisegruppe. Aber mit
der 0:6-Packung, die das Ergebnis der Partie war, hatte wohl niemand gerechnet.
Aber ob da alles mit rechten Dingen zugegangen ist? Wettbetrug kann
ausgeschlossen werden, die Überprüfungskommission konnte keine Auffälligkeiten
entdecken. Hartnäckig hält sich aber das Doping-Gerücht in Mittelfranken. Aber
bislang konnte auch dafür kein handfester Beweis erbracht werden. Wir werden
sehen, was die nächsten Wochen in dieser Hinsicht bringen. Schließlich ist das derzeit so starke Auftreten von Fürth doch sehr überraschend.
Nach dieser Niederlage musste man sich
rehabilitieren. Und es traf die Hoffenheimer. So schwach der Jahn in Fürth
aufgetreten war, so stark war nun seine Darbietung im Jahnstadion gegen die
Kraichgauer, die mit dem 4:0 noch gut bedient waren. Und die nächsten drei
Spiele waren nicht minder spektakulär. Insgesamt musste man sich anhand der
Ergebnisse wirklich vergewissern ob Fußball gespielt wurde. Es hätte auch Eishockey
sein können: Dem 3:4-Auswärtssieg in Mainz folgte ein 5:3-Heimerfolg über
Halle, bevor man mit einem erneuten 5:3-Sieg, diesmal in Bielefeld, den Einzug in die nächste
Runde perfekt machte. Schlussendlich konnte man sich in der Rückrunde vom letzten auf
den 2. Tabellenplatz vorarbeiten.
In der ersten KO-Runde treffen die Rothosen nun auf den
trainerlosen Drittligisten Fortuna Düsseldorf. Aber davon soll man sich nicht
blenden lassen. Man überlege, wer im letzten Jahr Titelträger wurde…

Die
Pokalvorrunde ist vorbei und der Jahn befindet sich auf dem 6. und damit letzten
Gruppenplatz. Mit 0:4 wurde man zu Beginn der Runde von Greuther Fürth aus dem
Stadion gefegt. Mattao war nach der Partie ziemlich aufgebracht und wollte mit
niemanden sprechen. Während er in die Kabine stapfte konnte man immer nur ein
„Ausgerechnet gegen die, ausgerechnet gegen die!!“ aus seinem Gemurmel
raushören. Und mit dem gleichen Ergebnis ging man auch in Hoffenheim unter.
Nach zwei Spieltagen, null Punkten und 0:8 Toren war es aber höchste Zeit für
den ersten Sieg. Und der wurde mit einem 3:0 gegen Mainz eingefahren. Aber
schon im nächsten Spiel musste Mattao feststellen, dass er in dieser
Pokalsaison wohl ein Standardergebnis gebucht hat. Denn auch in Halle holte
sich die Jahnelf eine 0:4-Packung ab. Und nachdem die Arminia aus Bielefeld am
letzten Vorrundengruppenspieltag mit dem 3:3 auch noch unerwartet hohe
Gegenwehr stellte, muss man sich eben nun mit dem Platz ganz hinten anfreunden.
Aber
noch ist nicht alles entschieden. Es gibt ja auch noch die Rückrunde. Mattaos
Rechnung: „Zwei Heimsiege sind Pflicht und ein Auswärtsdreier sollte auch noch
drin sein. Und ich weiß auch schon, wo ich den am liebsten holen würde.“ Aber
ob die dann 13 Punkte auch für das Weiterkommen reichen würden? Schließlich hat
man derzeit auch noch das deutlich schlechteste Torverhältnis in der Gruppe.

