Pokal-Artikel
13 Pokalartikel von AJ Auxerre, aufgeteilt nach Wettbewerb.
Champions League
13AJ Auxerre grüßt von oben
Manchmal ist Fußball einfach nur eine Frage des Durchwurstelns. Wer das nicht glaubt, möge einen Blick auf die frisch gebügelte Gesamttabelle werfen: AJ Auxerre, vier Siege, zwei Niederlagen, Tabellenführer. Klingt nach Dominanz, wirkt aber bei genauerem Hinsehen wie ein wackelig aufgebauter Turm aus Dominosteinen, den SamiNo höchstselbst beim kleinsten Windstoß umpusten könnte.
Man mag kaum glauben, dass dieser Verein in der Ligue 1 Platz zehn belegt, mehr Ausreden als Tore produzierte und seinen Trainer nur aus Nostalgiegründen für die Champions League wieder aus dem Keller geholt hat. Doch hier steht er nun, wieder an der Spitze – zumindest so lange, bis Coimbra die nächste Videoanalyse verschläft.
Apropos Coimbra: Diese haben ihre heimische Null-Tordifferenz mittlerweile so leidenschaftlich gepflegt, dass sie plötzlich punktgleich mit Auxerre sind. Natürlich – was auch sonst? Die akademische Präzision gepaart mit einer Abwehr, die Löcher größer als französische Käselaibe aufweist. Man darf gespannt sein, wie man in Coimbra diese Leistung in einen Heldenmythos pressen will. Wahrscheinlich gar nicht. Man dreht ein Lehrvideo draus.
Der Wiener Sport-Club dümpelt unterdessen mit drei Siegen und drei Niederlagen herum, als wolle man partout nicht auffallen. Zwischen 5:0-Schützenfest und 4:5-Slapstick liegt bei den Wienern oft nur ein guter Schnitzelabend und ein überforderter Torwart. Und Galatasaray? Nun ja. Das schönste 1-5-0-4-Gebilde, das man derzeit bestaunen kann. Ein Torfestival hinten, ein Scheunentor vorne. Fast könnte man meinen, sie verlosen ihre Punkte im Mannschaftsbus.
Doch während Coimbra, Wien und Gala ihre Niederlagen schönreden, blickt SamiNo versonnen auf den nächsten Gegner – Drogheda United. Ein Klubname, der klingt wie eine schlecht gelaunte irische Vorabendserie. Dort soll Auxerre nun antreten, gefolgt von Vaduz, Málaga, Huddersfield und einem ominösen „Spielfrei #1“. Man fragt sich, ob dieser ominöse Gegner nicht der gefährlichste ist – gegen den kann man nämlich nicht einmal versehentlich ein Tor schießen.
SamiNo jedenfalls tut das, was er am besten kann: Er wartet. Auf Stuttgart, auf Anrufe, auf eine Spielleitung, die mal aufwacht. Und während er wartet, sammelt er CL-Punkte ein wie Briefmarken in Kindertagen – ein paar schöne, ein paar wertlose, aber Hauptsache, sie füllen das Album.
Ob AJ Auxerre diese nächste Gruppenphase auch überlebt, steht in den Sternen. Vielleicht segelt man mit Ach und Krach in die K.o.-Runde, vielleicht auch mit Pauken und Trompeten zurück ins Niemandsland. Doch eins ist sicher: SamiNo wird da sein. Mit schiefem Grinsen, halbvollem Kaffeebecher und einer Taktik, die so verlässlich ist wie ein französischer Fahrplan.
So geht Champions League auf Torrausch-Art: ein bisschen Chaos, ein bisschen Nostalgie – und eine ganze Menge SamiNo.
Das Märchen vom Tabellenführer
Wer hätte das gedacht? Académica Coimbra, die graue Maus der Rasenökonomie, thront nach vier Spieltagen an der Spitze der Champions League Gruppe. Neun Punkte, null Tordifferenz, ein Trainer mit überragender Analysekompetenz – man fragt sich fast: Wann kippt der Zauber?
Immerhin fing alles an wie ein französischer Weichkäse bei 30 Grad: Ein 0:5 gegen den Wiener Sport-Club, das sah so aus, als würde man auch in dieser Saison wieder die unangefochtene Rolle der besseren Punktelieferanten einnehmen. Doch seitdem wird man das Gefühl nicht los, dass hier irgendwer unbemerkt das Drehbuch getauscht hat. Drei Siege in Serie, neun geschossene Tore, neun kassierte – ein taktisches Meisterstück der Balance oder einfach ein fröhlicher Glücksspielabend?
Der Wiener Sport-Club, in alter Kaffeehaus-Manier gestartet wie ein Donau-Dampfschiff auf Koks, kam nach dem Fünferpack gegen Coimbra ganz groß raus – nur um dann gegen Galatasaray ins Koma zu fallen. Galatasaray wiederum schlägt tapfer Purzelbäume am Tabellenende, als wolle man die Schwerkraft selbst herausfordern. Eins von vier Spielen gewonnen, aber immer noch mehr eigene Tore geschossen als Auxerre. Effizienz sieht anders aus, ist aber auch überbewertet.
AJ Auxerre? Die sind inzwischen zur Wundertüte des Wettbewerbs verkommen: Man verliert gegen Coimbra zu Null, schießt dann vier Buden gegen den Wiener Sport-Club, um am nächsten Tag wieder planlos gegen irgendeinen Nachbarn zu stolpern. SamiNo, der Geistertrainer im Halbtagsjob, wird’s mit einem melancholischen Achselzucken quittieren. Hauptsache, die Bundesliga macht weiter Pause, dann hat er hier wenigstens was zu tun.
Überhaupt: Bei Coimbra wird fleißig weiter analysiert, wahrscheinlich gerade per Videobotschaft aus dem VHS-Keller. „Tordifferenz? Brauchen wir nicht. Analyse? Haben wir gemacht. Ergebnis? Ach, was soll’s.“ Der Trainer wähnt sich in Sphären, die sogar SamiNo mit seinen elf Saisons im Burgunderland nur müde belächelt: Meister der Null, König der Chaos-Tabelle.
Und so schlurft die Champions League Gruppe ihrem nächsten Akt entgegen. Coimbra wird sicher wieder dreimal am Flipchart erklären, warum man gegen AJ Auxerre keine Chance hat – und dann aus Versehen 2:1 gewinnt. Der Wiener Sport-Club plant vermutlich schon das nächste Ausflugslokal für die Punktevergabe. Galatasaray denkt über eine Schönwetteroffensive nach, die notfalls auch nur in der Kabine bleibt.
Und irgendwo zwischen all diesen fußballerischen Glanzlichtern sitzt SamiNo mit einem Croissant in der Hand, starrt auf sein Handy – und fragt sich, ob der VfB Stuttgart jemals zurückruft. Aber bis dahin, keine Sorge: In Coimbra wird weiter analysiert. Vielleicht findet man ja den Sinn des Lebens. Oder wenigstens einen positiven Tordifferenzwert.
Bon chance!
Nix los - Académica analysiert sich ins Nirgendwo
Man könnte meinen, die Champions League wäre ein Schauplatz für Spitzenfußball, Taktikschach und kühle Strategie. Im Torrausch-Kosmos hingegen gleicht sie eher einem Improvisationstheater mit SamiNo in der Hauptrolle. Der Altmeister ist zurück – als Gasttrainer, Teilzeit-Coach, moralische Stütze und wandelndes Denkmal in Jogginghose.
Die Bundesliga? Schläft weiter wie Dornröschen nach Schlaftabletten. VfB Stuttgart, der designierte neue Arbeitgeber von SamiNo, übt sich in Zen-Meditation und SamiNo selber hockt weiterhin in Auxerre, wo man immerhin noch so tut, als spiele man Fußball.
In der Ligue 1 tuckert AJ Auxerre brav im Mittelfeld herum, Platz acht nach sechzehn Spielen – man will ja niemanden überfordern. Ganz im Gegensatz zur Champions League, wo man nach zwei Spieltagen exakt gleich viele Siege wie Niederlagen hat: eine, eine, einsame Bilanz, die förmlich nach Pathos schreit.
Besonders laut schreien tut man bei Académica Coimbra, einem Verein, dessen Trainer offenbar glaubt, Videoanalyse wäre Hexenwerk. Dessen neueste Erkenntnis: „SamiNo bei Auxerre? Nicht mal der Trainer, der die letzte Saison gemacht hat!“
Nun, wer will es ihm übelnehmen? Recherche ist schließlich etwas für Leute mit Zeit und Internetzugang. Dass SamiNo letztes Jahr mit AJ im CL-Finale stand, elf Saisons dort den Rasen zertrampelte und Pokale wie Briefmarken sammelte, ist ja wirklich nur eine Randnotiz – so nebensächlich wie der Wetterbericht in der Sahara.
Während Coimbra also fleißig Phantom-Trainer analysiert, lacht SamiNo milde in seinen imaginären Bart. Wer gegen Geister spielt, muss sich nicht wundern, wenn der eigene Kader plötzlich aussieht wie eine Rumpeltruppe bei einem Polterabend.
Und so schleppt sich das Theater weiter: Der Wiener Sport-Club schießt sich zwischenzeitlich warm, Galatasaray träumt von osmanischen Großtaten und AJ Auxerre stolpert stoisch durchs Tableau. Drei Punkte hat man immerhin – das sind drei Punkte mehr, als der VfB Stuttgart diese Saison bisher gemacht hat.
Und wenn das Torrausch-Universum weiter so behäbig plätschert, bleibt SamiNo wohl noch eine Weile der Hausmeister von Auxerre – zumindest solange, bis irgendjemand die Bundesliga aus ihrem Winterschlaf weckt. Bis dahin führt er seine Schützlinge durch die Champions League, als wäre es ein betreutes Kicken am Dienstagmorgen.
Bleibt nur zu hoffen, dass Coimbra weiterhin fleißig Video schaut. Vielleicht erkennt man ja beim nächsten Mal, dass SamiNo mehr als ein Platzhalter ist. Oder man verpasst den Abspann – das kann ja bei Geisterspielen schon mal passieren.
Torrausch taumelt, SamiNo zögert – oder: Wie man aus Versehen in die Champions League stolpert
AJ Auxerre, einst ruhmreiches Aushängeschild der französischen Ligue 1, befindet sich in einem Zustand, den man wahlweise als „sanften Zerfall“ oder „kontrollierte Implosion im Standgas“ bezeichnen könnte. Doch ausgerechnet jetzt, wo man dachte, der Trainerstuhl sei dauerhaft in den Weinkeller gewandert, geschieht das Undenkbare: SamiNo ist zurück. In der Champions League. Ohne Bewerbung. Ohne Training. Ohne Vertrag.
Man könnte fast meinen, es handle sich um einen besonders missglückten Spamfilter. Statt nigerianischer Prinzen flatterte SamiNo am Sonntag eine Einladung ins Postfach – direkt aus der Torrausch-Versandhölle. AJ Auxerre will ihn. Wieder. Für Europa.
Dabei hatte der ehemalige Titelhamster in Diensten des AJ sich längst emotional von Burgunderland verabschiedet. In seinem Kopf war er schon mit dem VfB Stuttgart in der Bundesliga zugange. Mit Maultasche in der Hand, KSC im Nacken und einem ambitionierten Neuanfang im Visier. Doch während SamiNo auf das Signal zum Umbruch wartet, herrscht in der Bundesliga Funkstille – seit mehr als zwei Monaten. Zwei.
Die sportliche Leitung dort scheint entweder in einem besonders langen Winterschlaf zu weilen oder testet aus, wie lange ein Fußballuniversum ohne Luftzufuhr überlebt. Derweil hängt SamiNo wie ein schlecht platzierter Luftballon in einer verlassenen Turnhalle. Sein Handy zeigt keine neuen Nachrichten – nur den Akku-Stand: 5 %. Genau wie seine Geduld.
Zurück zu AJ: Auxerre wollte eigentlich niemanden. Aber in der Champions League will man sich auch nicht mit Interimscoach „Jean-Luc aus der Kantine“ blamieren. Also klopfte man an bei dem Mann, der schon etliche Pokale geholt und die Titelverteidigung nach Hause getragen hatte. "SamiNo, willst du... nochmal?" – "Wird's wenigstens bezahlt?" – "Nein, aber es gibt Nostalgie."
Frankreich selbst zeigt sich unterdessen solidarisch im Stillstand. ZATs trudeln ein wie französische Züge – manchmal, irgendwann, oder eben auch nicht. Pokalbegegnungen? Ein Mythos. Wochenberichte? Ein Gerücht. Vielleicht hat die Ligue 1 einfach Sommerpause gemacht, aber niemand hat’s dem Kalender gesagt.
Und so sitzt SamiNo zwischen den Welten: Weder Fisch noch Fleisch, weder Bundesliga noch Bourgogne. Vielleicht startet er nächste Saison wieder bei AJ – vorausgesetzt, die steigen nicht ab. Vielleicht geht er aber auch nach Belgien und betreibt ein Waffelcafé. Wer weiß das schon?
Bis dahin vergnügt er sich im Konzert der Großen, dort wo Galatasaray wartet, OSC Lille von träumtt und Crystal Palace gewinnt, "Auxerre? Gibt’s das noch?" Ein letzter Tanz im Schein der Flutlichtromantik. Und wenn es schiefgeht, dann wenigstens mit Stil.
Denn wie sagt man in Frankreich so schön?
„C’est le chaos, mais c’est notre chaos.“
AJ Auxerre steht im Halbfinale
Es war ein Viertelfinale, das man so schnell nicht vergisst – vor allem nicht in Auxerre. Zweimal 90 Minuten, zweimal Drama pur: Mit 2:2 im Hinspiel und 3:3 im Rückspiel gegen ein überraschend bissiges FC Vaduz musste AJ Auxerre wirklich alles geben, um das Ticket fürs Halbfinale zu lösen. Am Ende reichte die Auswärtstorregel – und die bewährte Mischung aus taktischer Cleverness und purer Willenskraft.
Während andere sich mit Effizienz schmücken, setzt Auxerre auf Spektakel. Insgesamt 10 Tore in zwei Spielen – für Neutralos ein Genuss, für SamiNo ein Wechselbad der Emotionen. Gerüchten zufolge trinkt er seinen Kaffee mittlerweile lieber intravenös.
Im Halbfinale wartet nun das nächste Märchen-Team: Alloa Athletic FC – ebenfalls Außenseiter, aber mit dem Mut der Schotten und dem Lauf der Underdogs. Man darf sich also auf ein Duell freuen, das vielleicht nicht auf dem Papier glänzt, aber auf dem Rasen alles bereithält, was Fußball groß macht.
Im anderen Halbfinale treffen Crystal Palace FC und Newcastle United aufeinander – ein rein britisches Duell mit Premier-League-Würze. Doch in Auxerre interessiert das vorerst niemanden. Der Fokus liegt voll auf dem Einzug ins große Finale – und damit der Chance auf ein weiteres europäisches Kapitel im Auxerre’schen Fußballmärchen.
Nervenkrimi in Salzburg
Auxerre souverän ins Achtelfinale – jetzt wartet Salzburg!
Die Österreicher zeigten in ihrer Gruppe, dass sie brandgefährlich sind, unter anderem mit einem klaren 5:0 über HJK Helsinki und einem starken Finish gegen Dinamo Bukarest und die Stuttgarter Kickers. Auf dem Papier geht Auxerre leicht favorisiert in die Begegnung – doch der Unterschied ist marginal. Die Franzosen konnten Kräfte sparen und sich in ihrer Gruppe durch clevere Spielweise alle Optionen offenhalten. Salzburg hingegen kommt mit Schwung und zuletzt treffsicherem Offensivfußball.
Trainer SamiNo äußerte sich bislang gewohnt zurückhaltend zur Auslosung. Dafür ließ sein Assistent Jean-Pierre wissen: "Wir wissen, dass Salzburg keine Laufkundschaft ist. Aber wir haben in der Champions League bewiesen, dass wir gegen jede Mannschaft bestehen können. Unser Ziel bleibt klar: das Weiterkommen!"
Die Fans dürfen sich auf ein echtes K.o.-Duell freuen – zwei Teams, die jeweils ihre Gruppen gewonnen haben und mit ordentlich Selbstvertrauen antreten. Auxerre hat dabei nicht nur den Titel im Visier, sondern will zeigen, dass die Ligue-1-Sorgen derzeit keinen Einfluss auf den europäischen Höhenflug haben. Alles ist angerichtet. Der Ball wird rollen – und Auxerre will zeigen, dass Frankreich auch in dieser Saison in Europa ein gewichtiges Wort mitreden kann.
Auxerre zwischen Dominanz und Unsicherheit
Auxerre's Start war vielversprechend: Ein souveränes 3:0 gegen Huddersfield Town ließ Auxerre stark in die Gruppenphase starten. Doch dann folgte ein seltsames 0:0 gegen das „spielfreie Team“, bei dem sich niemand sicher ist, ob es wirklich gespielt oder einfach nur existiert hat. Den ersten richtigen Dämpfer gab es dann gegen Osasuna: Ein 0:3. Nun geht es gegen Vaduz, das – wie alle anderen – ebenfalls bei drei Punkten steht. „Was tun wir, wenn alle gleich viele Punkte haben?“ grübelte SamiNo vor dem Spiel. Die einzige logische Antwort war: Gewinnen. Waterford United könnte sich als unangenehmer Gegner erweisen, aber SamiNo weiß: Wer Champions-League-Sieger werden will, darf sich von Wasserläufen nicht aufhalten lassen.
Die nächste Woche wird zeigen, ob Auxerre seinen Anspruch als Spitzenklub bestätigen kann oder ob sich die Gruppe weiter als unberechenbares Minenfeld entpuppt. Die gute Nachricht: Noch ist alles möglich. Die schlechte Nachricht: Für alle anderen auch.
AJ Auxerre marschiert in die Hauptrunde
Vier Teams, sechs Punkte – Chaos perfekt!
Panathinaikos, Auxerre, Haverfordwest und Lech Posen marschieren im Gleichschritt, und niemand weiß, wer am Ende die Nase vorn haben wird. Für AJ Auxerre war es bisher eine Achterbahnfahrt: Ein furioses 5:0 gegen Haverfordwest im Hinspiel, dann ein katastrophales 0:4 im Rückspiel. Wenn SamiNo eines gelernt hat, dann das: In der Champions League gibt es keine Gnade! Jetzt wartet Panathinaikos – der aktuelle Tabellenführer, der erst dominiert hat und dann strauchelte.
Kann Auxerre die Griechen noch einmal schlagen oder wird das grüne Bollwerk diesmal standhalten? Und dann kommt Lech Posen, das zuletzt bewiesen hat, dass es jeden schlagen kann. SamiNo bleibt ruhig, aber er weiß: Jetzt geht es ums Überleben. In dieser verrückten Gruppe kann der nächste Sieg bereits das Ticket fürs Achtelfinale bedeuten – oder die nächste Pleite den freien Fall einleiten. Hopp oder Top, Königsklasse eben!
Champions-League-Gruppe völlig offen – Auxerre mittendrin!
AJ Auxerre vor Königsklassen-Herausforderung
Zum Auftakt reist das Team von SamiNo nach Polen und trifft auf Lech Poznań, bevor es im ersten Heimspiel gegen Panathinaikos Athen geht. Zwei richtungsweisende Partien, die zeigen werden, ob Auxerre die Form der letzten Saison in den internationalen Wettbewerb übertragen kann.
„Wir nehmen die Herausforderung an“, sagte SamiNo vor dem ersten Spieltag. „Es gibt keine leichten Gegner, aber wir sind bereit.“
Der amtierende französische Meister will mindestens ins Achtelfinale – doch dazu müssen gegen die europäischen Herausforderer Punkte her. Die Reise beginnt!