Vier Mannschaften in der Gruppe. Vier Mannschaften mit sechs Punkten - und mittendrin der in der Liga nur noch mittelmässige Club zwischen Rhône und Saône, das Auffangbecken für großmäulige Straßenkicker, der Club, der eigentlich noch nie wirklich etwas gerissen hat und bei dem sich jeder fragt, wieso der eigentlich im internationalen Geschäft ist. Wir meinen natürlich OL.
Zwei Spiele für jede Mannschaft, also insgesamt vier Spiele, stehen noch zwischen der jetzigen Situation und dem Ende der Gruppenphase und nachdem schlechten Abschneiden und Auftreten OLs in der Liga, glaubt hier niemand mehr an ein Weiterkommen. Zudem sind dei Konkurrenten groß in Form und clevere Taktiker.
"Sei's drum!", betonte der Trainer der Drittplazierten, der dauerbetroffene fubini, "versuchen wir es halt im nächsten Jahr wieder. Ach, Moment, da war ja was...", fiel ihm in der Pressekonferenz die aktuelle Tabellenposition wieder ein. Ein Bart macht halt noch keinen Philosophen.
Die Fans müssen sich also ein Jahr gedulden, bevor mit weiteren positiven Anchrichten gerechnet werden kann. Ob allerdings der Trainer, der überreizte fubini, dann noch an der Seitenlinie stehen wird, bleibt abzuwarten.