Im Vorfeld der Austragung der COPA Libertadores 2026-1 hat Trainer Sir Bataan kurz einen Blick in das Archiv geworfen. Dort ist ausgewiesen, dass die Mannschaft des Avai FC den seit 2023-1 ausgetragenen Wettbewerb bereits dreimal gewinnen konnte. Insofern hat die Mannschaft von CA Huracán noch etwas Nachholbedarf, schließlich stehen hier erst zwei Titel zu Buche. Wie es der Zufall so will, treffen die beiden erfolgreichsten Mannschaften in diesem Wettbewerb bereits in der Gruppenphase aufeinander. Bevor es jedoch zu diesem Duell kommt, stehen erst einmal die keinesfalls leichten Aufgaben zuhause gegen den argentinischen Kontrahenten Centro Juventud Antoniana sowie auswärts gegen die brasilanische Mannschaft CR Vasco da Gama auf dem Programm.
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CONMEBOL · Saison 2026-1
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Avaí startet ins Abenteuer Libertadores – und Vasco wartet schon mit hochgezogener Augenbraue

Die neue Saison hat offiziell noch nicht einmal richtig den Motor gestartet, da darf der Avaí FC schon seine internationalen Tanzschuhe schnüren. In der Gruppenphase der ehrwürdigen Copa Libertadores steht direkt ein echtes brasilianisches Duell an: das erste Spiel gegen den traditionsreichen CR Vasco da Gama.
Man könnte sagen: Ein Auftakt, der so gemütlich ist wie ein Montagmorgen ohne Kaffee.
In Florianópolis ist die Vorfreude dennoch riesig. Die Fans träumen schon von großen Nächten, epischen Toren und natürlich davon, dass die Gegner irgendwann völlig verwirrt aus dem Stadion laufen und sich fragen: „Moment mal… wann ist Avaí eigentlich so gut geworden?“
Trainer und Spieler geben sich vor dem Auftakt gewohnt locker. Ein Spieler meinte beim Training sogar: „Libertadores? Klar, klingt wichtig. Aber erstmal müssen wir schauen, wer die Bälle aufgepumpt hat.“
Währenddessen bereitet sich Vasco in Rio de Janeiro vermutlich etwas ernster vor – schließlich wissen sie, dass Avaí in internationalen Wettbewerben manchmal so unangenehm sein kann wie Sand im Flip-Flop.
Die Experten sind sich jedenfalls einig: Dieses Spiel könnte alles werden. Ein taktisches Schachduell, ein Torfestival – oder ein typisches brasilianisches Chaosspiel mit Dramatik, Emotionen und mindestens drei Spielern, die nach 20 Minuten schon wild gestikulieren.
Eines steht aber fest: Wenn Avaí mit derselben Mischung aus Mut, Humor und frechem Offensivfußball auftritt wie zuletzt, dann könnte diese Libertadores-Reise noch ziemlich lange dauern.
Und im schlimmsten Fall bleibt immer noch die wichtigste Erkenntnis des Abends:
Die Hymne der Libertadores klingt im Stadion einfach großartig – selbst wenn man sie mit leicht zittrigen Knien hört.