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1. Bundesliga

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1. Bundesliga · Saison 2026-2

Zeitung

Trainerartikel aus Liga und Pokal — alle Stimmen aus dem Wettbewerb der aktuellen Saison.

Startschuss auf nationaler Ebene & Vorschau auf die Champions League

Eintracht Braunschweig
Als Titelverteidiger ist Eintracht Braunschweig am vergangenen Wochenende etwas durchwachsen in die Bundesliga-Saison gestartet. Der knappe 1:0-Heimsieg gegen den SC Freiburg und die klare 3:0-Auswärtsniederlage gegen Holstein Kiel resultieren in einem 14. Tabellenplatz. "Diese Tabellenregion entspricht nicht unseren Erwartungen und Ambitionen. Wir wollen in den kommenden Wochen mutiger auftreten und in der Tabelle klettern", betont Ben. Am zweiten ZAT warten mit Bayer Leverkusen (H), dem 1. FC Köln (A) und dem FC St. Pauli (H) drei Teams, die in der Tabelle aktuell als direkte Konkurrenz einzustufen sind.

Im DFB Pokal fährt die Eintracht am ersten der drei Gruppenphasen-ZATs drei Punkte ein und belegt damit den vorletzten Platz in Gruppe 1. In Kiel verlor man 1:0, gegen Bielefeld konnte man 1:0 gewinnen und beim FC Bayern München gab es keine Punkte. Nun warten mit Freiburg (H), Mönchengladbach (A) und Kiel (H) drei Teams, die vor Braunschweig klassiert sind.

In der Champions League wurde die 1. Gruppenphase ausgelost. In den kommenden Wochen bekommt es Eintracht Braunschweig mit PAOK Saloniki, SK Sturm Graz und UD Ibiza zu tun. Am ersten ZAT steht das Auswärtsspiel in Graz und das Heimspiel gegen PAOK auf dem Programm. "Es werden hoffentlich schöne Nächte auf der größten europäischen Bühne. Die Vorfreude ist riesig", so Ben vor seiner Champions-League-Premiere.
Saison 2026-2, ZAT 2 · 225 Wörter

Zufriedenstellender Start

Borussia Dortmund
Ein zufriedenstellender Start in den DFB-Pokal für den BVB. Dabei sah es zu Beginn alles andere als rosig aus: Im ersten Spiel gegen den VfB Stuttgart musste das Team noch eine herbe Enttäuschung verkraften und eine deutliche Auswärtsniederlage hinnehmen. Doch die Mannschaft zeigte Charakter. Schon im darauffolgenden Heimspiel gegen Waldhof Mannheim bewies sie Nervenstärke und konnte vor den eigenen Fans einen knappen, aber immens wichtigen Sieg einfahren. Im dritten Spiel profitierte man von einem entscheidenden taktischen Patzer des Kölner Trainers und erkämpfte sich ein verdientes Unentschieden. Durch diesen wichtigen Punktgewinn in der Fremde stehen nun insgesamt vier Punkte auf dem Konto – eine solide Ausgangsposition für den weiteren Verlauf des Wettbewerbs.
​Der Blick richtet sich nun voll und ganz auf das kommende Wochenende, das eine Vorentscheidung bringen könnte. Gleich drei Heimspiele in Serie stehen auf dem Programm. Vor heimischer Kulisse heißen die Gegner dann Hessen Kassel, der Hamburger SV und erneut der VfB Stuttgart. Mit der Unterstützung der Fans im Rücken gilt es nun, die Festung zu verteidigen und die gute Ausgangslage weiter auszubauen.
Saison 2026-2, ZAT 2 · 184 Wörter

Perfekter Saisonstart

Borussia Dortmund
​Borussia Dortmund feiert einen rundum gelungenen und erfolgreichen Start in die neue Bundesliga-Saison. Direkt am ersten Spieltag bewies die Mannschaft Nervenstärke und sicherte sich in einer umkämpften Partie einen knappen, aber enorm wichtigen Auswärtsdreier beim SV Werder Bremen. Auch vor heimischer Kulisse behielt der BVB kühlen Kopf: Das darauffolgende Heimspiel wurde ebenfalls hauchdünn gewonnen. Dank dieser optimalen Ausbeute von sechs Punkten setzen sich die Schwarz-Gelben von Beginn an in der Spitzengruppe der Tabelle fest. ​Klar ist jedoch auch: Zu einem so frühen Zeitpunkt der Saison hat das Klassement noch wenig Aussagekraft. Am kommenden Wochenende reist der BVB für ein prestigeträchtiges und richtungsweisendes Auswärtsduell im Süden der Republik zu Bayern München sowie zu der Partie beim SC Freiburg. Dazwischen liegt das Heimspiel im Westfalenstadion, wo man den SC Paderborn empfängt. ​Es bleibt mit großer Spannung abzuwarten, ob Borussia Dortmund diese Mammutaufgabe erfolgreich meistert und sich auch nach diesem, möglicherweise schon wegweisenden Block, weiterhin in der Spitzengruppe der Liga behaupten kann.
Saison 2026-2, ZAT 2 · 173 Wörter

Rotation der Hoffnung

Eintracht Frankfurt
Im DFB-Pokal hat Frankfurt nach dem ersten ZAT genau das gemacht, was dieser Wettbewerb verlangt: erst stolpern, dann geradeaus gehen. Das 0:1 in Paderborn war so ein Auftakt, bei dem man im Nachhinein gern behauptet, er sei „lehrreich“ gewesen. In Wahrheit war er einfach unnötig. Danach aber wirkte die Eintracht deutlich wacher: ein knappes 1:0 gegen St. Pauli, dann ein klares 4:1 in Bremen. Sechs Punkte, Platz zwei, fünf Tore, nur zwei Gegentore – das ist keine Gala, aber eine brauchbare Grundlage.

JP hat daraus natürlich sofort eine Theorie gemacht. „Chef“, sagte er nach dem Bremen-Spiel, „der Pokal ist wie ein schlechter Hotelflur. Erst nimmst du die falsche Tür, dann tust du so, als wäre es Absicht gewesen.“ SamiNo antwortete nicht. Er hatte gelernt, dass manche Sätze von JP nur dann verschwinden, wenn man sie nicht füttert.

An der Spitze steht St. Pauli mit ebenfalls sechs Punkten, dahinter Frankfurt und Leverkusen. Die Kickers, Bremen und Paderborn sind bereits leicht unter Druck. Es ist diese klassische Pokalgruppe, in der nach drei Spieltagen jeder behauptet, alles sei offen, obwohl intern längst damit begonnen wird, die Tabellenkonstellationen mit schmalem Gesichtsausdruck zu rechnen.

Für Frankfurt beginnt nun der heikle Teil. Mit Leverkusen, den Kickers und noch einmal Paderborn warten Gegner, bei denen aus einem guten Start schnell wieder ein Rechenexempel werden kann. SamiNo wird das nicht dramatisieren. Er weiß, dass der Pokal selten an den großen Worten scheitert, sondern an den kleinen Nachlässigkeiten.

JP sieht es natürlich anders. Er hat bereits angekündigt, für den zweiten ZAT „eine emotional stabile Rotation der Hoffnung“ vorzubereiten. Niemand weiß, was das bedeutet. Vielleicht ist genau das derzeit Frankfurts größter Vorteil.
Saison 2026-2, ZAT 2 · 307 Wörter

101

Eintracht Frankfurt
Am Montag nach dem ersten ZAT saß SamiNo im Kraftraum auf einem Fahrrad, das nirgendwo hinfuhr, und trat mit jener Lustlosigkeit, die man nur entwickelt, wenn man am Wochenende erst 0:4 bei den Kickers verliert und dann zuhause 2:0 gegen Paderborn gewinnt. Drei Punkte, Platz 13, zwei Spiele, zwei Wahrheiten. Es war ein Saisonstart, der in Frankfurt wie immer aussah: erst Stirnrunzeln, dann Pflicht, dann vorsichtige Selbsttäuschung.

JP kam mit zwei ausgedruckten Artikeln herein, beide markiert, beide zerknittert, beide von Torsuchti.
„Chef“, sagte er mit der Ernsthaftigkeit eines Mannes, der entweder etwas begriffen oder etwas völlig missverstanden hat, „wir haben ein Problem.“

SamiNo trat weiter.
„Nur eins?“

JP setzte sich verkehrt herum auf eine Hantelbank.
„Er sagt, die Zuschauer sind nicht nur Zuschauer. Sie sind die Mannschaft. Und die Spieler sind nicht nur Spieler. Sie sind der Verein. Es gibt keine Welt außerhalb des Stadions. Nur noch Identifikation. Geistig bei den Fans, physisch bei den Spielern.“

SamiNo stoppte das Fahrrad.
„Aha.“

„Chef“, sagte JP leise, „wenn das stimmt, dann haben wir am Samstag nicht bei den Kickers verloren. Dann hat ein Verein gegen einen anderen Verein verloren, der gleichzeitig seine Zuschauer war, während wir vermutlich nicht ausreichend wir selbst waren.“

SamiNo starrte ihn an.
„Oder wir haben einfach schlecht verteidigt.“

JP hob die Hand.
„Ja, aber das wäre die langweilige Version.“

Eine Stunde später hatte JP aus der Sache eine Einheit gemacht. Er nannte sie „Identitätsblock I“. Der Name klang nach Sicherheitsbehörde, und genau so fühlte es sich auch an. Die Mannschaft musste sich im Kreis aufstellen. In der Mitte lag das Eintracht-Wappen auf einem Stuhl. Niemand wusste, warum es auf einem Stuhl lag. JP wusste es vermutlich selbst nicht genau, aber es verlieh der Sache Würde, und Würde war in Frankfurt nach Platz 13 derzeit Mangelware.

„Ihr schaut jetzt das Wappen an“, sagte JP, „und dann beantwortet ihr die Frage: Wo hört ihr auf und wo beginnt der Verein?“

Der Rechtsverteidiger hob vorsichtig die Hand.
„Gar nicht erst.“

„Falsch“, sagte JP.
„Zu philosophisch“, sagte SamiNo.

Der Torwart sagte: „Beim Gehalt fängt der Verein an.“
Das war ehrlich, half aber nicht.

Ein Innenverteidiger sagte nach langem Nachdenken: „Ich glaube, der Verein beginnt bei der Kabine und hört bei Twitter wieder auf.“
JP schrieb es auf. SamiNo war nicht sicher, ob als Antwort oder als Warnung.

Dann mussten alle einen Gegenstand aus ihrer Tasche holen, der beweisen sollte, dass sie „den Verein in sich trugen“. Heraus kamen: ein Autoschlüssel, ein Kaugummi, zwei Tape-Rollen, ein Foto vom Hund, ein Apfel, ein Ladegerät und bei einem Stürmer überraschend ein kleiner Parfümflakon.
„Und was daran ist Eintracht Frankfurt?“ fragte JP.

„Gar nichts“, sagte der Stürmer. „Aber es riecht besser als unsere erste Halbzeit bei den Kickers.“

SamiNo musste wegschauen, um nicht zu lachen.

JP wurde im Verlauf des Vormittags immer unruhiger. Torsuchtis Text hatte ihm etwas geöffnet, vermutlich an der falschen Stelle. Er lief mit einem Filzstift durchs Gebäude und schrieb Fragen auf Whiteboards, Türen und einmal beinahe auf die Fensterscheibe des Physioraums:

Bin ich Co-Trainer oder nur eine Verlängerung des Vereinswillens?
Kann man Abseits empfinden?
Hat ein Eckball ein Selbst?

Im Videoanalyse-Raum stand er plötzlich vor der Taktiktafel und sagte:
„Vielleicht war das Problem gegen die Kickers nicht unser Pressing. Vielleicht war es mangelnde metaphysische Durchdringung.“

„Nein“, sagte SamiNo, „das Problem war, dass wir ihnen beim 0:2 zugeschaut haben wie Touristen in einem Fischrestaurant.“

JP ignorierte das. Er war inzwischen überzeugt, dass man die Mannschaft auf einer tieferen Ebene „vereinigen“ müsse. Also führte er nach dem Mittagessen „Vereinsverschmelzung in drei Stufen“ ein. Erstens: Jeder Spieler musste den Namen des Vereins zehnmal langsam sagen, bis er sich fremd anfühlte. Zweitens: Jeder musste aufschreiben, was an ihm selbst entfallen könnte, ohne dass die Mannschaft es merke. Drittens: Schweigen.

Das Schweigen dauerte exakt vierzehn Sekunden.

Dann fragte der Kapitän:
„JP, wenn wir wirklich der Verein sind, wer ist dann der Zeugwart?“

JP wurde blass. Diese Frage hatte er nicht vorgesehen.
„Der… materielle Unterbau?“

In diesem Moment kam der Zeugwart tatsächlich herein. In beiden Armen trug er frisch sortierte Wäsche. Er schaute in die Runde, sah das Wappen auf dem Stuhl, die schweigenden Spieler, JP mit Filzstift und den Trainer mit dieser spezifischen Müdigkeit im Gesicht, die man nur entwickelt, wenn man für den Ernst anderer Leute mitverantwortlich ist.

„Ich brauch kurz die Trikotgrößen für Samstag“, sagte er.

Niemand antwortete.

Er sah auf seine Liste und runzelte die Stirn.
„Komisch.“

„Was?“ fragte SamiNo.

Der Zeugwart hielt einen Stapel Trikots hoch.
„Da ist was durcheinandergeraten. Die Hälfte von euch hat beim letzten Training wohl in falschen Sachen trainiert.“

„Wie falsch?“ fragte JP, plötzlich elektrisiert.

Der Zeugwart blätterte durch die Stapel.
„Ziemlich falsch. Zwei Sätze HSV-Trainingsshirts, ein Freiburg-Aufwärmtop, drei neutrale Testtrikots und bei einem von euch steht hinten ‘Kassel’ drauf.“

Es wurde still.

SamiNo sah in die Runde. Niemand war tot umgefallen. Niemand hatte plötzlich schlechter gepasst, weil er in der falschen Farbe trainiert hatte. Niemand hatte spontan die Vereinsgeschichte gewechselt.

JP stand da, als hätte ihm jemand leise die Luft aus seiner Theorie gelassen.

„Chef“, sagte er nach einer langen Pause, „das heißt ja…“

SamiNo nickte langsam.
„Ja. Offenbar sind wir doch nicht der Verein.“

JP schluckte.
„Was sind wir dann?“

SamiNo nahm das Wappen vom Stuhl, reichte es dem Zeugwart und sagte:
„Angestellte mit Trainingsrückstand.“
Saison 2026-2, ZAT 2 · 1127 Wörter

Warum identifizieren sich Menschen so stark mit einem Verein? (Teil 2)

FC St. Pauli
Zwei Vereine, zwei Menschenmassen. Und irgendwo dazwischen die Unparteiischen, die sich mit keinem Verein identifizieren dürfen und trotzdem oder gerade dadurch Teil der Gemeinschaft werden. Die Zuschauer lenken ihre gesamte Aufmerksamkeit, Konzentration und Energie auf das Fußballspiel. Die Fußballspieler nehmen diese Kraft auf und setzen sie in sportliche Leistungen um. Es ist ein Geben und Nehmen. Nicht nur von den Zuschauern, sondern auch von den Spielern wird erwartet, dass sie sich mit ihrem Verein identifizieren. Es geht nicht nur um das Geld, es geht noch um was ganz anderes. Auch die Spieler müssen sich mit den Werten, der Geschichte, der Identität des Vereines identifizieren können. Sie verkörpern den Klub, und das noch viel mehr, als es ein Zuschauer tun könnte. Während die Identifikation der Fans eher spiritueller Natur ist, ist die der Spieler vor allem physischer Natur. Je mehr die Sportler sich mit ihrem Verein identifizieren können, desto besser werden ihre sportlichen Leistungen. Die Identifikation mit dem Verein ist keine Option, sondern eine Notwendigkeit.
Saison 2026-2, ZAT 2 · 174 Wörter

Warum identifizieren sich Menschen so stark mit einem Verein? (Teil 1)

FC St. Pauli
Von Sport kann schon längst nicht mehr die Rede sein. Vielmehr ist es eine Religion, ein Kult, eine spirituelle Erfahrung der ganz besonderen Art. Die Zuschauer schauen nicht nur zu, sie leiden, feiern und fiebern mit der Mannschaft, die sich auf dem Fußballplatz gegen ihren Gegner zur Wehr setzt. Im Stadion sind alle Menschen gleich, sie sind alle Anhänger ihrer Mannschaft, alle Teil des Ganzen. Am Fußballabend vergessen sie, woher sie kommen oder welchen Beruf sie ausüben. Sie sind einzig und allein Fans, die ihre Mannschaft anfeuern. Nein, sie sind die Mannschaft. Dies macht ihr Wesen, ihre Existenz, ihre Identität aus. Es gibt keine Welt außerhalb des Fußballstadions mehr. Es gibt nur noch die Zuschauer und die Mannschaft. Sie schauen nicht Fußball, sie sind Fußball. Sie gehören nicht zu einem Verein, sie sind der Verein. Die Werte des Vereines werden zu ihren Werten. Die Geschichte des Vereins zu ihrer Geschichte. Die Identität des Vereins zu ihrer Identität. Der einzelne Mensch, das Individuum, löst sich in dieser Masse, im Kollektiv, auf.
Saison 2026-2, ZAT 2 · 184 Wörter

Versehen oder Absicht?

SC Freiburg
Als Aufsteiger hat man es normalerweise schon schwer in einer Liga, das ist ganz normal und ist auch zu erwarten. Wenn man aber schon im Profibereich ist und es sich sogar leisten kann für verschiedene Abteilungen eigene Leute zu haben, dann muss man auch von denen erwarten, dass sie sich professionel verhalten.

Nimmt man mal an, ein Team stellt einen Pressesprecher ein, dann nehmen die ja nicht irgendjemanden sondern eine hoffentlich für den Job qualifizierte Person. Schauen wir nach Bielefeld und die Tatsache, dass der Pressesprecher den Sport-Club Freiburg als FC Freiburg bezeichnet hat dann doch ein bisschen ein "Geschmäckle" wie man sagen würde. War das ein Versehen oder Absicht?

In Freiburg, beim SC, ist man gespannt wie sich das in der Saison entwickeln wird und ob da weiterhin solche Dinge passieren oder nicht. 
Saison 2026-2, ZAT 2 · 138 Wörter

Volles Vertrauen in Kraus

VfB Stuttgart
Der blickt mit großer Vorfreude und viel Zuversicht auf den Start in die neue Saison. Nach einer vergangenen Spielzeit, die von vielen positiven Entwicklungen geprägt war, möchte der Verein den eingeschlagenen Weg konsequent fortsetzen. Besonders bemerkenswert war dabei die Entwicklung der Mannschaft im Verlauf der letzten Saison: Nach einem starken Start und einer langen Phase im oberen Tabellendrittel ließ die Konstanz zum Ende hin zwar etwas nach, dennoch stand am Ende ein hervorragender fünfter Tabellenplatz zu Buche. Damit konnten die eigenen Erwartungen ebenso wie die Prognosen vieler Beobachter deutlich übertroffen werden.

Die Verantwortlichen sehen darin eine Bestätigung der kontinuierlichen Arbeit innerhalb des Vereins. Sowohl sportlich als auch strukturell habe sich die Mannschaft in den vergangenen Monaten weiterentwickelt. Entsprechend positiv fällt auch das Fazit der Sommervorbereitung aus. Die Trainingseinheiten verliefen intensiv und konzentriert, die Mannschaft präsentierte sich engagiert und geschlossen. Auch in den Testspielen konnte das Trainerteam viele wichtige Erkenntnisse gewinnen. Der Kader gilt als ausgewogen besetzt und bietet auf mehreren Positionen mehr Qualität und Tiefe als noch in der Vorsaison.

Mit Blick auf die kommende Spielzeit formuliert der Verein ein klares Ziel: Die erneute Qualifikation für einen europäischen Wettbewerb. Dabei ist allen Beteiligten bewusst, dass die Konkurrenz in der Liga groß ist, dennoch sieht man den gut vorbereitet.

Großes Vertrauen genießt weiterhin Trainer Florian Kraus. Innerhalb der Mannschaft gilt er als wichtige Identifikationsfigur, zugleich steht auch der Vorstand geschlossen hinter dem Coach. Darüber hinaus genießt Kraus bei den Fans hohe Anerkennung für seine Arbeit und seine klare Linie. Gemeinsam möchte der Verein den positiven Trend der vergangenen Saison bestätigen und sich erneut in der Spitzengruppe der Bundesliga etablieren.
Saison 2026-2, ZAT 1 · 285 Wörter

Es gibt nur eine Mission als Aufsteiger, Klasse halten!!!

SC Paderborn 07
Das Wunder in Ostwestfalen ist vollbracht. Der SC Paderborn spielt zukünftig als kleiner verein in der höchsten Spielklasse Deutschland`s.
Deswegen gibt es auch nur das eine erklärte Ziel, KLASSENERHALT was aber auch schon als ein Wunder bezeichnet wird.

Mit Daffy Duck hat der Vorstand den Coach verpflichtet, wo man glaubt das er mit der Truppe das Wunder schaffen kann.

Der neue Coach dazu: "Bin sehr froh in dieser kleinen Stadt in Ostwestfalen zu sein und werde mein bestes geben damit wir in der Liga bleiben. Deswegen müssen wir als Team und Staff und drumherum mit Vorstand und Fans allemann zusammenhalten um dieses Ziel zu erreichen, nur gemeinsam sind wir stark."
Presse: "Worauf freuen Sie sich am meisten in dieser Liga?"
Duck: "Auf das Derby gegen den grossen Rivalen Arminia Bielefeld, Derbysiege sind bekanntlich die schönsten Siege und stempeln die klare Nummer eins in der Region auf!"
Presse: "Dann sagen wir Herzlich Willkommen in Paderborn Daffy Duck!" 

Saison 2026-2, ZAT 1 · 162 Wörter