O, glorreiche Weite, du Bühne der Spiele fernab,
wo Helden entstehen, in fremden Gefilden so scharf.
Auswärtsspiele, du Ruf der Freiheit, des Muts,
ein Tanz zwischen Zeilen, wo Leidenschaft glut.
In Stadien, unbekannt, wo der Gegner regiert,
findet ihr, mutige Krieger, wo Ehr' sich verziert.
Mit Farben geschmückt, die Fahnen hoch in der Hand,
zieht ihr aus, zu beweisen, dass Einheit bestand.
Der Weg mag lang sein, die Nächte kalt und auch schwer,
doch zusammen, als Einheit, sehnt ihr nach mehr.
In Gesängen und Rufen, in Hoffnung verwebt,
zeigt sich der Geist, der in Auswärtsspielen lebt.
Der Anpfiff ertönt, und alles ist nun bereit,
für Momente des Kampfes, der Freude, des Streits.
Jedes Tor, das fällt, sei's für uns oder sie,
ist ein Echo der Träume in dieser Symphonie.
Doch jenseits der Tore, der Siege, der Schmach,
ist es die Reise, die Liebe, die uns stärker macht.
Für jeden, der fern von zu Hause kämpft, steht fest,
in der Ferne zu siegen, das ist wohl das größte Fest.
So singen wir Lieder, im Licht der untergeh'n Sonn',
gedenken der Spiele, die unter fremden Sternen begonn'.
Auswärtsspiele, du Lehrer der Treue und Kraft,
du bist mehr als nur Spiel, du bist Leidenschaft.
In der Stille nach Abpfiff, wenn die Massen entweichen,
bleibt die Erinnerung stark, unvergleichlich an Reichen.
O, Auswärtsspiele, in dir finden wir, was zählt,
die Verbindung, die zwischen den Herzen erwählt.
So lasst uns aufbrechen, zu neuen Ufern, so weit,
mit der Hoffnung im Herzen, in Freude, im Streit.
Für die Liebe zum Spiel, zur Mannschaft, so sehr,
sind Auswärtsspiele unser immerwährender Schwur.